Die Deutsche Studiengruppe "Malignes Phäochromozytom" stellt sich vor:

Das Phäochromozytom / Paragangliom ist eine sehr seltene Erkrankung, an der jährlich nur etwa 2-6 Patienten pro 1 Millionen Einwohner neu erkranken. Nur bei einem kleinen Teil der Patienten liegt eine bösartige Variante der Erkrankung vor, das maligne Phäochromozytom. Da die klinische Präsentation insgesamt sehr unterschiedlich sein kann, sind in der Regel individualisierte und durch ein interdisziplinäres Ärzteteam zu begleitende Behandlungskonzepte erforderlich. Hierzu haben sich in der jüngeren Vergangenheit mehrere deutsche und europäische Zentren zu wissenschaftlichen Gruppierungen zusammengeschlossen, z.B. dem Europäischen Nebennierentumor-Netzwerk ENSAT (www.ensat.org) sowie dem Phäochromozytom und Paragangliom Forschungs-Netzwerk PRESSOR (www.pressor.org). Der Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie des Universitätsklinikums Würzburg ist an diesen Projekten aktiv beteiligt.

Verantwortliche Leiter:

Prof. Dr. Martin Fassnacht

Universitätsklinikum Würzburg

Medizinische Klinik und Poliklinik I

Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie

 

Graeme Eisenhofer, PhD

University of Dresden

Departments of Clinical Chemistry and Laboratory Medicine

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